Pandora Friedmann

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Pandora Friedmann
Pandora Friedmann
Unionskanzlerin
Amtszeit
14. Februar 2012 – 14. September 2012
Vorgänger Hajo Poppinga
Nachfolgerin Helen Bont
Unionsministerin des Auswärtigen und der Finanzen
Amtszeit
8. März 2013 – 15. Juni 2013
Vorgänger Helen Bont (Auswärtiges)
Franz Sperling (Finanzen)
Nachfolger Helen Bont (Auswärtiges)
Rovan Trautmann (Finanzen)
Unionsministerin des Auswärtigen und der Verteidigung
Amtszeit
7. Januar 2012 – 14. Februar 2012
Vorgänger Palin Waylan-Majere
Nachfolgerin Helen Bont
Premierministerin von Roldem
Amtszeit
1. Juli 2010 – 29. Oktober 2010
(ab 11. April 2010 geschäftsführend)
Vorgänger Tony Gold
Nachfolger Alexander Krüger
Geburtsdatum 18. April 1984
Geburtsort Astoria City, USA
Staatsbürgerin Demokratische Union
Partei parteilos (früher: KDU, SPDU/URL, Grüne Partei der USA)
Ehemänner Andreas Friedmann (2007-2009)
Lyonel-Michel Barré (seit 2013)
Kinder Felix-Anton (*2009)
Phyllis Marie (*2011)
Alma mater Weaver Culture School
Beruf Politik- und Kulturwissenschaftlerin
Konfession konfessionslos
Unterschrift Signatur Pandora Friedmann

Pandora Friedmann, eigentlich Pandora Guinevere Sheridan Friedmann de Barré et Sinoussi (* 18. April 1984 in Astoria City, Astoria State, Vereinigte Staaten von Astor als Guinevere Sheridan, später Pandora Guinevere Sheridan) ist eine Politik- und Kulturwissenschaftlerin sowie Politikerin (parteilos, früher KDU, SPDU/URL und GPUSA) und Diplomatin us-astorischer Herkunft. Sie war Unionskanzlerin und zuletzt Unionsministerin des Auswärtigen und der Finanzen und Stellvertreterin des Unionskanzlers.

Zuvor bekleidete sie bereits die Ämter als Vize-Generalsekretärin des Rats der Nationen, der Premierministerin von Roldem und der Unionsministerin des Auswärtigen und der Verteidigung. Friedmann war bereits im Jahr 2007 die novarische königliche Wirtschaftskommissarin mit der kürzesten Amtszeit.

Derzeit ist Friedmann in der Politikberatung tätig. In der Politik bekleidet sie noch das Amt der Bürgermeisterin der roldemischen Gemeinde Winchester und ein Mandat im Parlament von Roldem. Außerdem wurde sie an der Volkby School of Politics zur außerordentlichen Professorin für Internationale Beziehungen berufen.

Leben[Bearbeiten]

Pandora Friedmann wurde mit dem Namen Guinevere Sheridan als jüngere Tochter des Paares Shorys Ó Gaël (*1951) und Walthraud Sheridan (*1952) in Astoria City geboren. Ihren Namen Pandora erhielt sie mit ihrem dritten Geburtstag. Ihre Schwester heißt Demeter (*1981). Friedmann hat außerdem zwei Halbbrüder aus der Ehe ihres Vaters, Shorys jr. (*1974) und Padraig (*1979). Vater Shorys Ó Gaël ist Religionswissenschaftler, er stammt aus einer eihlischen katholischen Familie. Die Mutter ist Rechtsanwältin.

Im Jahr 2002 schloss Friedmann die High School ab und begann ihr Studium der Kulturwissenschaft, Linguistik und Rechtsphilosophie an der privaten Weaver Culture School in Astoria City. Im Rahmen dessen absolvierte sie Auslandssemester an der Justus-Hofgartner-Universität in Lüderitz und der Freien Universität von Mediana. 2006 schloss sie den Bachelor ab, ein Jahr später auch den Master.

Im Dezember 2012 gründete Friedmann sie mit der fuchsisch-astorischen Kulturwissenschaftlerin Philippa von der Luxemburg die Friedmann Luxemburg Consulting in Montary City, Manuri und Astoria City. Von März bis Juni 2013 ließ sie die Tätigkeit in dem Unternehmen ruhen.

Privatleben[Bearbeiten]

Pandora Friedmann war ab Anfang September 2006 mit dem imperianischen Diplomaten Andreas Friedmann liiert. Am 30. Dezember 2006 verlobten sie sich, am 2. März 2007 gingen sie den Bund der Ehe ein. Im Januar 2009 erblickte ihr gemeinsames Kind Felix-Anton das Licht der Welt. Ein halbes Jahr nach der Geburt des Sohnes ließen sich Pandora und Andreas Friedmann wieder scheiden. Felix-Anton Friedmann wird von seinem Vater aufgezogen. Im Oktober 2010 schied Friedmann aufgrund einer weiteren Schwangerschaft aus ihrem Amt als Premierministerin aus. Am 3. März 2011 gebar sie die Tochter Phyllis Marie. Der Name des Vaters ist nicht bekannt.

Am 26. Dezember 2013 heiratete Friedmann in Port Victoria den Juristen und Unternehmensberater Lyonel-Michel Barré (*1975), jüngerer Bruder der Obersten Unionsanwältin Raphaëlle Barré-Sinoussi. Die Trauzeremonie wurde durch die roldemische Premierministerin Anaïs Gribonne-Fritz durchgeführt.

Pandora Friedmann lebt in Winchester und Montary City. Sie spricht neben ihrer albernischen Muttersprache fließend imperianisch, novarisch, barnstorvisch, chinopisch und Esperanto.

Vereine und Stiftungen[Bearbeiten]

Pandora Friedmann ist in verschiedenen Vereinen organisiert. Sie steht der Imperianisch-Novarischen, der Astorisch-Imperianischen Gesellschaft und dem Unionsdiplomatencorps (nicht zu verwechseln mit dem Diplomatischen Corps der Demokratischen Union) vor und war Vorstandsmitglied bei der Pan-Astorian Society und dem roldemischen Esperantoverein. Sie erhielt 2008 den Ehrenvorsitz ihres heimischen Intercrossevereins Astoria City International.

Datei:Logo Stiftung Édition Friedmann.png
Logo der Stiftung Édition Friedmann

Im Jahr 2012 errichtete Friedmann die Stiftung Édition Friedmann mit Sitz in Kamahamea. Deren Zielstellung ist die Förderung des Journalismus und des Nachwuchses im Medienbereich. Sie tritt auch als Verlag auf und Beteiligungsstiftung auf. Édition Friedmann erwarb 2012 die Konkursmasse der Merx’schen Allgemeinen und hält eine Beteiligung an der Daldrup Medien-Gruppe. Friedmann steht dem Stiftungsrat vor.

Sportliche Karriere[Bearbeiten]

Friedmann spielte ab ihrem 13. Lebensjahr Intercrosse bei Astoria City International. Als Topgoalgetterin in der Stadt- und später in der Landesliga machte sie sich bekannt. Im Jahr 2000 gewann sie mit der astorischen Nationalmannschaft die U17-Intercrosse-Weltmeisterschaft, zwei Jahre später die U19-Weltmeisterschaft. Danach entschied sie sich, aus dem aktiven Spielbetrieb zurückzuziehen.

Wissenschaftliche Laufbahn[Bearbeiten]

Im September 2008 wurde Friedmann Junior Research Fellow am MU Montarian Imperian Institute of Public Policy der Montary University in Mixoxa und Montary City. Ihr Doktorvater war dort der Institutsleiter Maximilian von Brinckmann vom Lehrstuhl für die Politik der Demokratischen Union. Ihre Promotion zur Dr. rer. publ. beendete Friedmann 2012 an der Volkby School of Politics, zu dem das Institut kurz zuvor umgesiedelt wurde. Daneben war sie ab Januar 2009 ein Jahr lang Attachéausbilderin im Unionsministerium des Auswärtigen.

Seit 2013 ist Friedmann außerordentliche Professorin für Internationale Beziehungen der Volkby School of Politics.

Öffentliche Ämter[Bearbeiten]

Gran Novara[Bearbeiten]

Im Mai 2007 emigrierte Friedmann zu ihrem damaligen Lebensgefährten nach Gran Novara, der dort als Diplomat eingesetzt war. Sie erhielt eine Anstellung als Referentin beim Wirtschaftsministerium, dem sie nur wenige Zeit später, ab dem 4. Juni 2007 als Reichskommissarin vorstehen sollte. Sie zeichnete sich in ihrer kurzen Amtszeit von lediglich acht Tagen für ein umfassendes Steuerdekret und eine Novelle des nationalen Gewerbegesetzes verantwortlich.

Rat der Nationen[Bearbeiten]

Von Januar bis April 2007 war Friedmann bereits für die Vereinigten Staaten Delegierte beim Rat der Nationen. Sie bewarb sie sich dann um einen der Positionen der stellvertretenden Generalsekretäre, fiel allerdings bei der Wahl durch. Am 12. Juni 2007 erfolgte dann Friedmanns erfolgreiche Wahl zur Stellvertreterin der Generalsekretärin Linda Dahlia. Drei Monate später wurde sie unter dem neuen Generalsekretär Giuseppe de Rossi im Amt bestätigt. Im Dezember 2007 scheiterte Friedmanns Wiederwahl am verfehlten Abstimmungsquorum, woraufhin sie von einer weiteren Kandidatur absah.

Beamtin der Union[Bearbeiten]

Mit der Rückberufung ihres Ehemanns in die Demokratische Union im Januar 2008 zog auch Friedmann in dessen Heimatland Imperia. Dort wurde sie bereits kurz nach ihrer Naturalisation unter zur Generalbotschafterin im Unionsministerium des Auswärtigen unter Denise Heidenberg berufen. Das Amt war von beginn als umstritten, da es als überflüssig angesehen wurde. Schon im Juli 2008 wurde es dann unter der Kanzlerschaft ihrer bisherigen Ministerin nicht weitergeführt. Dafür wurde Friedmann vom Unionsratspräsidenten Fabian Montary, der den Unionspräsidenten vertrat, zur Kommissarin für die unter Unionsexekution stehende Republik Salbor ernannt. Nach der Wahl Joseph A. Gladstones zum neuen Landespräsidenten schied sie im Oktober wieder aus.

Roldem[Bearbeiten]

Friedmann auf einem Pressefoto als roldemische Premierministerin

Am 2. Januar 2010 wurde Friedmann vom Parlamentssprecher Tony Gold, der als geschäftsführender Premierminister fungierte, zur kommissarischen Ministerin des Innern, für Bildung und Wissenschaft der Republik Roldem ernannt. Nach Golds erfolgreicher Wahl zum Premierminister erhielt Friedmann das ordentliche Ministerpatent und wurde stellvertretende Regierungschefin. Nach der Ernennung von Tony Gold zum Unionsminister der Verteidigung am 31. März und der Vereidigung am 11. April 2010 übernahm Friedmann kommissarisch die Regierungsleitung. Am 20. Juni 2010 wurde Friedmann zur Premierministerin von Roldem gewählt und am 1. Juli vereidigt.

Während ihrer Amtszeit war sie für den ersten Einsatz roldemischer Polizeikräfte auf fremden Gebiet verantwortlich. Die Beamten unterstützten ihre Kollegen auf den Westlichen Inseln bei der Terrorbekämpfung. Weiterhin kündigte sie eine Reform der Kommunalverfassung an, die jedoch nicht umgesetzt wurde. Am 6. September 2010 kündigte sie an, nicht erneut für die Position der Premierministerin anzutreten, da sie schwanger sei. Aufgrund des erwarteten Kindes legte sie am 29. Oktober 2010 die Amtsgeschäfte nieder und verfügte, dass sie protokollgemäß von Parlamentssprecher Tony Gold vertreten würde.

Am 18. April wurde Friedmann nach ihrer zweiten Schwangerschaft von ihrem Nachfolger als Premierminister Alexander Krüger erneut zur roldemischen Landesministerin des Innern und für Bildung und Wissenschaft ernannt. In gleicher Position war sie bis zum 2. Oktober 2011 unter dessen Nachfolgerin Anaïs Gribonne-Fritz bestellt.

Seit dem 7. Juli 2011 ist sie Bürgermeisterin der Gemeinde Winchester.

Ministerin in den Kabinetten Poppinga[Bearbeiten]

Friedmann wurde aufgrund des rücktritts- und ausbürgerungsbedingten Zusammenschrumpfens der Unionsregierung unter Sylvain Rousseau-Mason am 20. September 2011 von der URL als Unionsministerin des Auswärtigen und der Verteidigung angekündigt. Der von der URL vorgeschlagene Unionskanzler Hajo Poppinga korrigierte ihre Position sechs Tage später allerdings noch auf die Position einer Staatsministerin im Unionskanzleramt. Auf dieses Amt wurde sie schließlich am 2. Oktober 2011 im Kabinett Poppinga I vereidigt. Ab dem 6. Oktober 2011 war sie außerdem erneut Unionskommissarin, diesmal für einen Monat für die Westlichen Inseln.

Am 7. Januar 2012 wurde Friedmann schließlich als Unionsministerin des Auswärtigen und der Verteidigung ins Kabinett Poppinga II berufen. Der Behörde stand sie jedoch bereits spätestens seit dem 15. November 2011 kommissarisch vor. Am 22. Januar 2012 wurde Friedmann außerdem zur Stellvertreterin des Unionskanzlers ernannt.

Unionskanzlerin[Bearbeiten]

Nach dem Rücktritt Hajo Poppingas am 29. Januar 2012 wurde Friedmann zunächst um die Weiterführung des Amts des Unionskanzlers ersucht. Am 13. Februar wurde sie im Unionsparlament gewählt und einen Tag später vereidigt. Ihre Wahl im Zuge der fünften Nachwahl des 34. Unionsparlaments scheiterte am 13. März 2012, worauf sie noch am selben Tag angekündigt, in der folgenden Legislaturperiode nicht mehr für Regierungsverantwortung bereit zu stehen.

Mit der Wahl und Ernennung Helen Bonts zur Unionskanzlerin schied Friedmann am 14. September 2012 aus dem Amt aus.

Unionsministerin im Kabinett Bokelmann[Bearbeiten]

Im Kabinett des Unionskanzlers Burkhard Bokelmann wurde Friedmann Unionsministerin des Auswärtigen und der Finanzen. Mit Bokelmanns Ausbürgerung nahm Friedmann ab dem 11. Mai 2013 bis zur Wahl von Helen Bont das Amt der Unionskanzlerin kommissarisch wahr.

Abgeordnete[Bearbeiten]

Pandora Friedmann auf einem Großaufsteller zur Wahl des 37. Unionsparlamentes

Im Herbst 2006 zog Friedmann in das Bundesstaatsparlament von Astoria State ein. Dort setzte sie sich in der Diskussion um eine neue Landesverfassung an die Spitze. Im Februar 2007 wurde diese verabschiedet. Friedmann konnte sich bei der Wahl zur Präsidentin der gesetzgebenden Versammlung von Astoria State durchsetzen.

Im Januar 2007 rückte sie für die Grüne Partei der USA in das Repräsentantenhaus nach.

Im November 2009 erreichte Friedmann im roldemischen Parlament ein Abgeordnetenmandat. Nach der Wiedereinrichtung der Wahlkreise am 1. Februar 2010 vertritt sie die Gemeinden von Reichsgrafschaft Montary and Hospicia.

Ab dem 27. Januar 2010 vertrat Friedmann Roldem auch im Unionsrat und leitete die Vertretung bei der Union, da Gold als Mitglied des Unionsparlaments vereidigt wurde. Auch nach dessen Ausscheiden aus dem Parlament verblieb Friedmann in der Länderkammer und wurde am 17. März 2010 einstimmig zur Präsidentin des Hauses gewählt. Am 11. Mai 2010 folgte ihr Ot Helfsen auf das Amt. Am 23. Juli 2010 kehrte sie bis zu ihrem Rücktritt als Premierministerin ins Präsidium des Unionsrat als Vizepräsidentin zurück.

Friedmann wurde im Februar mit ihrer eigenen Liste Friedmann – überparteilich, ehrlich, aktiv in das 37. Unionsparlament gewählt. Sie führte in der Folge Koalitionsverhandlungen sowohl mit der SPDU als auch KDU. Sie einigte sich schließlich auf eine Zusammenarbeit mit den Sozialdemokraten. Sie erreichte als Einzelkandidatin 18,1% der Stimmen. Für die darauffolgende Legislaturperiode trat sie nicht erneut an.

Partei[Bearbeiten]

Im November 2006 begründete Friedmann zusammen mit Alan Stanliss und Floyd Lennox die Grüne Partei in der USA und wurde deren Sprecherin. Mit Ihrer Emigration nach Gran Novara trat sie aus der Partei wieder aus. In der neuen Heimat blieb sie parteilos.

Im März 2010 trat Friedmann der SPDU bei und wird in dieser dem rechten Flügel zugeordnet. Sie stand bis zum ihrem Eintritt in die KDU 5. Februar 2012 dem roldemischen Landesverband vor. Diese verließ sie im Streit mit dem Unionsvorsitzenden Gerhard Cheman allerdings wenig später wieder und ist seitdem parteilos.

Trivia[Bearbeiten]

Friedmann war in der Vergangenheit Schöffin an den Unionsgerichten auf. Als solche wirkte sie u. a. am Urteil zum Ergebnis der Wahl des 29. Unionsparlaments mit.

Monografien[Bearbeiten]

  • Estarian Regionalism. Subscribers. Astoria City, 2007.
  • Reasonableness of international Organizations. University Edition. Montary City, 2008. (zusammen mit Europa Vikutakis)
  • Die Diplomatie der Demokratischen Union am Scheideweg. Klein-Verlag. Mixoxa, 2008. (zusammen mit Andreas Friedmann)

Weblinks[Bearbeiten]

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kursiv: kommissarisch; -: Vakanzzeit

Pandora Friedmann (KDU/parteilos) | Helen Bont (KDU) | Arvid Lindberg (parteilos) | Maximilian Schumpeter (parteilos) | Miranda Marina Daldrup (parteilos, Staatsministerin)

Hajo Poppinga (URL) | Anastasia von Metternich (URL) | Palin Waylan‑Majere (URL/SPDU) | Pandora Friedmann (URL/SPDU, Staatsministerin)

Hajo Poppinga (URL) | Pandora Friedmann (URL/SPDU) | Maximilian Schumpeter (parteilos, Staatsminister)

ernannt, jedoch nicht vereidigt: Stella von Brion (parteilos) | Anastasia von Metternich (URL/KDU)

Bokelmann (ausgeschieden) | Bont | Friedmann | Kaulmann | Macaluso | Markiević (für Bokelmann) | Sperling | Trautmann

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